„Digitalisierungsprojekt“ klingt nach Monaten, Meetings und einem Budget, das dir jemand erst noch erklären muss. Bei einem Assistenten für deinen Betrieb ist es das nicht — hier steht, was tatsächlich passiert.
1 · Das Gespräch (15 Minuten)
Wir reden nicht über Technik, sondern über deinen Abend. Wo kommen die Anfragen rein? Wer beantwortet sie gerade — und wann? Was ist die Frage, die dir am häufigsten gestellt wird? Was passiert, wenn samstags alle gleichzeitig schreiben?
Am Ende dieses Gesprächs sagen wir dir ehrlich, ob sich ein Assistent für dich rechnet. Wenn bei dir kaum jemand schreibt, sagen wir das auch.
2 · Dein Ablauf auf Papier
Wir schreiben auf, wie es bei dir wirklich läuft — nicht, wie es idealerweise laufen sollte. Dazu gehören auch die Ausnahmen: Der Stammgast, der immer denselben Tisch will. Die Küche, die ab 22 Uhr nichts Warmes mehr macht. Der Montag, an dem zu ist.
Genau diese Ausnahmen entscheiden später, ob ein Bot hilfreich oder peinlich ist. Du bekommst danach einen Festpreis, keine Schätzung mit offenem Ende.
Wir bauen deinen echten Ablauf nach — nicht den, den die Software sich wünscht.
3 · Einrichtung und Test
Jetzt bauen wir. Du musst dabei nichts tun außer erreichbar sein für Rückfragen. Bevor irgendetwas live geht, testen wir mit echten Beispiel-Anfragen aus deinem Postfach — auch mit den unhöflichen, den unvollständigen und den Tippfehler-Nachrichten. Ein Assistent, der nur perfekte Sätze versteht, ist im Nachtbetrieb wertlos.
Du bekommst den Testzugang und kannst selbst schreiben, was dir einfällt. Was dir nicht gefällt, ändern wir vor der Live-Schaltung.
4 · Live und Einschulung
Die Schaltung selbst dauert wenige Minuten. Wichtiger ist die kurze Einschulung für dein Team: Woran erkenne ich, dass der Bot übernommen hat? Wie steige ich in ein Gespräch ein, wenn ich selbst antworten will? Wie schalte ich ihn für einen Abend ab?
In den ersten Tagen schauen wir mit und justieren nach, wenn echte Gäste Dinge fragen, an die vorher niemand gedacht hat — das ist normal und der Grund, warum wir danach nicht einfach verschwinden.
Was wir von dir brauchen
- Deine Öffnungszeiten inklusive der Ausnahmen (Feiertage, Ruhetag, Küchenschluss)
- Speise- und Getränkekarte in irgendeiner Form — PDF, Foto, Link
- Wie viele Plätze du hast und wie du derzeit einteilst
- Zugang zu der Nummer oder dem Kanal, über den geschrieben werden soll
- Eine Person bei dir, die Fragen beantworten darf
Mehr nicht. Kein Vorwissen, keine neue Hardware, kein Systemwechsel in deinem Betrieb.